27.09. 17.00 Jahreskonzert mit dem Zupforchester Da Capo
In alter Tradition findet das jährliche Konzert im Glienicker Bürgerhaus, in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein, statt, auf dem die Arbeit des letzten …
In alter Tradition findet das jährliche Konzert im Glienicker Bürgerhaus, in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein, statt, auf dem die Arbeit des letzten …
Bilder aus Reinickendorf und dem nördlichen Berliner Umland Aufführung des Filmes„ „Neues aus Babel” von Philipp Teubner Ausstellung vom 10. – 25. …
Christophe Bourdoiseau wurde 1967 in Holland geboren und wuchs in Italien und Frankreich auf. Seit 20 Jahren lebt er in Berlin, wo …
Wer kennt nicht die Filme „Halbe Treppe“, „Nachgestalten“, „Wolke 7“ oder „Sommer vorm Balkon“. Dresens Filme berühren, weil sie wahr sind. Seine …
Hans Neumann mit seinem Foto-Reisebericht und Hanan EL-Shemouty (Live-Musik). Hans Neumann ist ein weiteres Mal zu Gast beim Kulturverein. Dieses Mal berichtet …
„Mit dem Fahrrad von der gefährlichsten Straße der Welt zum Titicacasee“ Ein Reisebericht von Hans Neumann, musikalisch begleitet von Santiago Moreno Garzón.Wenn …
Einmal im Jahr lädt das Orchester alle Freunde der Zupfmusik zu seinem traditionellen Konzert ins Bürgerhaus ein. Eintritt frei
So lautet der Beginn einer irischen Melodie, die sich mit der Zauberkraft der Harfenmusik beschäftigt. Dagmar und Jessyca Flemming an der Keltischen …
Die literarische Stunde:
Roland Lampe lässt seinen Roman „Seitenflügel“ in Berlin-Mitte an der Oranienburger Straße Anfang bis Mitte der 90er Jahre spielen. Seine Hauptgestalt Kevin wird Zeuge des Mauerfalls und der Wendejahre in diesem Geviert. Er blickt zurück auf Mutter und Vater, grübelt über seinen Vornamen Kevin nach, über nächtliche Ängste und Erfahrungen in der Armee. Er beobachtet seine netten oder dubiosen Hausnachbarn und macht unterschiedliche Erfahrungen mit Nachwendebesuchern aus
Handwerk, Versicherung, Politik (Erich Honecker) und einer ganz alten Dienstbotin. Seine große Liebe zu Annette, der neuen Bibliothekschefin, endet mit einem Paukenschlag. Lampe streift Kevins Arbeit in der Bibliothek, im Archiv und in der Arbeitsagentur. Kevin hat seltsame Begegnungen mit Psychologen, Russen und Zeugen Jehovas, im Monscheripark, am Automaten, in der U-Bahn und in der Mensa. Lampe bietet Überraschendes, Unwahrscheinliches, Humor mit verzwickten Gags und flottem Drall. 79 kurze Kapitel bilden eine lebendige bunte kunstvoll verschlungene Bilderfolge von Texten mit angenehmer Kürze oder Länge, gleichsam ein Kaleidoskop im Zeitkolorit.
Ein Sechstel des Textes ist den Mühen und Erfolgen des Schriftstellers Kevin gewidmet. Wie findet er ins Schreiben hinein? Wo findet er Gleichgesinnte? Welches sind seine großen Ahnen ? Hölderlin,
Fontane, Jean Paul. Ein kleiner Edelstein: Kevin liest einer „Bordsteinschwalbe“ gegen Honorar Gedichte vor.
Eintritt: 5 Euro, erm. 4 Euro